Die AI-Bedrohungslandschaft für Unternehmen
- Prompt Injection: Angreifer betten bösartige Anweisungen in Dokumente oder Webseiten ein, um ein AI-System zu manipulieren.
- Shadow AI-Nutzung: Mitarbeitende verwenden nicht verwaltete AI-Tools, um vertrauliche Unternehmensdaten zu verarbeiten (ein zentrales Shield Web-Governance-Szenario).
- Training Data Poisoning: Böswillige Akteure beeinflussen das Verhalten eines Modells, indem sie die Daten korrumpieren, mit denen es trainiert oder feinjustiert wird.
- Datenexfiltration über Modell-APIs: Sensible Informationen (PII, Zugangsdaten) gelangen in die Protokolle oder Trainingsdatensätze von Modellanbietern.
- Unbefugte Tool-Nutzung: Autonome Agenten greifen über ihren vorgesehenen Rahmen hinaus auf interne Datenbanken oder APIs zu.
- Unsichere Ausgabeverarbeitung: AI-generierte Inhalte (etwa Code) werden ohne Sicherheitsprüfung ausgeführt oder verwendet.
- Model Drift und Halluzinationen: Unerwartete Verhaltensänderungen eines Modells, die zu falschen oder schädlichen Ergebnissen führen.
- Mangelhafte Zugriffskontrolle: Versäumnis, das Least-Privilege-Prinzip für AI-Identitäten und -Anwendungen durchzusetzen.
- Fehlende Audit-Trails: Die Unfähigkeit, das "Warum" hinter einer automatisierten AI-Entscheidung zu rekonstruieren.
- Schwachstellen in der Lieferkette: Abhängigkeiten von Drittanbieter-Modellen oder -Bibliotheken mit unbekanntem Sicherheitsniveau.
Die Risiken eindämmen
Diese Risiken zu adressieren erfordert eine spezialisierte Sicherheitsschicht wie Shield Control. Durch das Abfangen des AI-Verkehrs zur Laufzeit können Organisationen einheitliche Richtlinien durchsetzen, Bedrohungen in Echtzeit erkennen und einen vollständigen Audit-Trail für jede AI-Interaktion erfassen.



