Einwilligung und welche Daten Shield Web erfasst
Shield Web ist konsequent Consent-first gebaut: Es erfasst nichts, bis Sie (oder in Managed Deployments Ihre Organisation) das Monitoring ausdrücklich erlauben.
Die Einwilligungsabfrage
Beim ersten Start zeigt das Popup eine Erläuterung mit dem Titel AI usage monitoring active und den Buttons Allow monitoring / Not now plus Link zur Datenschutzerklärung. Bis Sie Allow monitoring wählen, werden keine Discovery- oder Audit-Ereignisse gesendet.
Was erfasst wird — und was nie
Bei aktiviertem Monitoring protokolliert Shield:
- welche KI-Dienste Sie besuchen (den Namen des Tools, z. B. ChatGPT),
- Art und Ergebnis einer Aktion (z. B. „ein Prompt wurde abgeschickt", „blockiert"),
- bei aktivierter On-Device-Erkennung Kategorie-Labels sensibler Daten (z. B. „pii") und Zähler.
Ereignisse gehen ausschließlich in den Shield-Control-Workspace Ihrer eigenen Organisation.
Was nie erfasst wird: Ihre Prompts, eingefügter Text, Dateiinhalte oder die sensiblen Werte selbst. Seiteninhalte werden nur lokal auf Ihrem Gerät zur Erkennung gelesen — sie werden nicht übertragen.
Monitoring ausschalten
Sie können die Einwilligung jederzeit widerrufen: Der Schalter AI usage monitoring im Popup (und auf der Options-Seite) schaltet die Erfassung komplett ab. Solange er aus ist, sendet die Erweiterung nichts.
Managed-Organisationen
Rollt Ihre Organisation Shield Web per Managed Policy aus, kann sie das Monitoring als Verantwortliche durchsetzen. Dann erscheint keine Einwilligungsabfrage, und der Schalter ist an und gesperrt, mit dem Hinweis, dass das Monitoring durch die Richtlinie Ihrer Organisation vorgegeben ist. Fragen zu dieser Entscheidung gehören zu Ihrem Admin oder Betriebsrat — die technischen Garantien oben (keine Prompts, keine Inhalte, keine sensiblen Werte) gelten unverändert.
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